Die 4. Welle bezwingen – sich gegen Omikron wappnen:

Werden Sie Teil der "Booster"-Kampagne

2 Spritzen, 3 Ampullen Comirnaty

Der Immunologe Prof. Carsten Watzl nennt die 3. Dosis einen „Superschutz“ gegen Delta – doch nun kommt Omikron. Die neue Variante hält nur in Schach, wer ihr eine Masse an Antikörpern entgegenstellt. Und dieses Level ist nur durch „Boostern“ zu erreichen.  Deshalb heißt die Devise für den Winter 2021/22: „Alle boostern!“ Helfen Sie dabei mit? Oder dürfen wir Ihr Impfzentrum, Ihren Betrieb, Ihre Hilfsorganisation, … mit einem Team unterstützen?

Wir haben uns schon vor einem Jahr festgelegt: „Die Impfkampagne darf nicht an Personalmangel scheitern!“ Tausende Stunden haben unsere Ärztinnen und Ärzte, unsere Pflegekräfte und Notfallsanitäter:innen seitdem in die Impfkampagne gesteckt. Möchten Sie als Mediziner:in, NotSan oder Pflege-Profi nun Teil eines Impfteams werden, das Deutschland „boostert“? Die meisten Ausschreibungen erfolgen auf Honorarbasis. Aber auch Teilzeit-Stellen oder Mini-Jobs sind vorstellbar. Zum Einsatz kommen Ärztinnen und Ärzte, Notfallsanitäter:innen, Pflegefachpersonal, medizinische oder andere therapeutische Fachkräfte. 

Wir bringen die Booster-Kampagne und medizinische Fachkräfte zusammen – denn wir vermitteln sie bereits seit 15 Jahren an Krankenhäuser, Praxen und Rettungsdienste. Deshalb fahren wir unser Engagement für Impfzentren & Co wieder hoch. Schließlich braucht das Land einen Impf-Turbo – und wir treten mit aufs Gaspedal.

Egal, ob Sie Personal oder eine Stelle suchen, rufen Sie bei Fragen gern an oder schauen Sie in unsere häufigen Fragen (FAQ).
Telefon: 030 644 944 70

+ + + COVID-Impf-Ticker + + +

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat beschlossen, den Abstand zur sog. Booster-Impfung drastisch zu verkürzen. Vor allem Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollen die 3. Dosis mRNA-Impfstoff bereits nach 4 Wochen bekommen können. Es handele sich jedoch „um eine Untergrenze, die ausdrücklich keine Empfehlung darstellt“, so das NRW-Gesundheitsministerium. [Quelle]

Heute sind in Deutschland zum ersten Mal Impfdosen für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren ausgeliefert worden. Die neuen „Comirnaty“-Vials enthalten eine geringere Dosis des Vakzins und sind etwas länger haltbar, man erkennt sie besonders leicht an der orangefarbenen Kappe. Die 5–11-Jährigen bekommen ein Drittel der Erwachsenen-Dosis, der Impfstoff selbst ist identisch. [Quelle]

Der neue Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat angekündigt, kurzfristig eine Inventur der eingelagerter Corona-Impfstoffe vorzunehmen. Er wolle wissen, wo wie viel Impfstoff gelagert sei, erklärte der SPD-Politiker gegenüber der Presse. Sein Ziel sei, bis Weihnachten 30 Millionen Deutsche mit einer Booster-Impfung zu versorgen. [Quelle]

Fast 70% aller Deutschen haben einen vollständigen Impfschutz gegen COVID-19, sogar für Kinder unter 5 hat die EU-Kommission inzwischen die Zulassung erteilt, die ersten Kinder-Impfdosen sind Mitte Dezember ausgeliefert worden. Doch für alle, die bereits im Frühjahr geimpft wurden, wird der Schutzschirm offenbar löcherig: Studiendaten zeigen, dass 4–6 Monate nach einer Impfung mit „Comirnaty“ (Biontech / Pifzer) der Schutz vor einer Infektion nachlässt. Und gerade bei älteren oder geschwächten Patienten – jenen, die zuerst geimpft wurden – steigt auch die Gefahr eines schweren Verlaufs wieder an. Seit dem Auftauchen der Delta-Variante und umso mehr mit Blick auf Omikron gilt daher: Die Immunisierung gegen COVID-19 braucht drei Dosen. Und bei Geimpften, die zunächst nur eine Dosis des Vakzins von Johnson & Johnson („Janssen“) bekommen haben, sollte schon nach wenigen Wochen ein „Booster“ mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen. 

Zuletzt gab es zwar mehr Auffrischungsimpfungen als Erstimpfungen, doch für einige hoch betagte Senioren kommt die 3. Dosis zu spät – die sog. vulnerable Zielgruppe braucht Tempo beim Impfen, sonst gerät sie erneut in Lebensgefahr. Und Omikron erhöht den Druck für alle. Deshalb unterstützen wir Ihr Impfteam und laden alle Fachkräfte ein, mit uns am Schutz vor COVID mitzuarbeiten. 

Sie haben Personalbedarf für Ihr Impfzentrum, Ihr Impfteam oder Ihren betriebsärztlichen Dienst?

Fragen Sie Fachpersonal bei uns per E-Mail an!

Comirnaty & Co.:
Auf dem Weg zur 
3-fach Immunisierung

Unterstützung für Impfzentren und 
mobile Teams

Bayern hat bereits beschlossen, viele Impfzentren erneut zu öffnen, auch Rheinland-Pfalz möchte einige Standorte wiederbeleben. Sachsen und Thüringen – wo die Quote an Erstimpfungen noch relativ gering ist –  hatten ohnehin an Impfzentren festgehalten. In Nordrhein-Westfalen würde die Kassenärztliche Vereinigung gern 400 Ärztinnen und Ärzte zusätzlich fürs Impfen einsetzen; einzelne Kommunen in dem bevölkerungsreichsten Bundesland haben bereits ihre Impfzentren in Teilen reaktiviert. 

Viele Gemeinden arbeiten mit „Pop-up-Impfzentren“, die für kurze Zeit in Turnhallen, leere Geschäftsräume, Sitzungssäle … einziehen. Außerdem sind schon seit Wochen wieder mobile Impfteams unterwegs: Häufig mit Bussen wie bei der Blutspende, inzwischen – wie schon im Frühjahr – auch wieder für gezielte Besuche in Alten- und Pflegeheimen. 

Olaf Scholz hat bereits angekündigt, der Bund werde die Impfzentren erneut finanziell unterstützen. Mit einer deutlichen Verschärfung der Regelungen 3G / 2G / 2G+ stieg zuletzt auch die Nachfrage nach Erstimpfungen wieder leicht an.

Wer die Impfkampagne unterstützen möchte, kann sich unverbindlich bei uns registrieren. Die meisten Ausschreibungen erfolgen auf Honorarbasis. Aber auch Teilzeit-Stellen oder Mini-Jobs sind vorstellbar. Zum Einsatz kommen Ärztinnen und Ärzte, Notfallsanitäter:innen, Pflegefachpersonal, medizinische oder andere therapeutische Fachkräfte.

Eine Mitarbeit in Impfzentren oder mobilen Teams klingt spannend für Sie?

Wichtig: 
Bitte wählen Sie in Ihrem Profil unter „Einsatzdaten“ den Punkt „Impfzentrum“! 
Das klappt auch bei Fachkräften die bereits bei uns registriert sind 🙂

Wir melden uns, sobald konkrete Angebote vorliegen, die zu Ihnen passen.
Viele Fragen beantwortet auch unsere Seite „FAQ“.