Gemeinsam COVID-19 bezwingen:

Werden Sie Teil der Impfzentren

Die Pandemie zu bezwingen, hat sich als langer, zehrender Aufstieg erwiesen. Doch nun scheint endlich der Gipfel in Sicht: Gleich mehrere Impfstoffe geben uns Steighilfe. Es könnte der Anfang vom Ende des neuen Corona-Virus sein. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass wir nicht auf diesen letzten Metern straucheln – wir können gegen COVID-19 nur gewinnen, wenn genug medizinisches Fachpersonal für die Impfzentren bereitsteht. 

Fachpersonal ist rar. COVID-19 hat allen deutlich gemacht, wie entscheidend medizinische Fachkräfte sind: Während man Beatmungsgeräte kaufen und Messehallen als Krankenhäuser ausstatten kann, sind Menschen mit Fachkompetenz längst nicht so leicht zu bekommen. Fachärztinnen und -ärzte, examinierte Pflegekräfte oder Notfallsanitäter:innen zu finden, gestaltet sich immer schwieriger. 

Die Richtigen zusammenbringen. Damit die freien Stellen im Impfzentrum nicht unbesetzt bleiben, nutzen wir unser Knowhow. Denn medizinische Fachkräfte vermitteln wir bereits seit 15 Jahren an Krankenhäuser, Praxen und Rettungsdienste. Keine Frage, dass wir da unseren Teil zum Kampf gegen die Pandemie beitragen und die richtigen Menschen zusammenbringen: Auf der einen Seite interessierte Fachkräfte, auf der anderen Seite all jene, die bei Ämtern, Behörden und Hilfsorganisationen für ihr Impfzentrum oder ihre mobilen Impfteams Personal benötigen.

Egal, ob Sie Personal oder eine Stelle suchen, rufen Sie bei Fragen gern an oder schauen Sie in unsere häufigen Fragen (FAQ).
Telefon: 030 644 944 70

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Die mRNA-Vakzine von Biontech/Pfizer gegen das SARS-Coronavirus-2 ist auch bei Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren sicher und sehr wirksam. Der Schutz liegt nach vorläufigen Ergebnissen bei 100 Prozent. Entsprechende Daten präsentierten heute die beiden Unternehmen. [Quelle]

Deutschland will Menschen unter 60 Jahren nicht mehr mit AstraZeneca impfen. Weltgesundheitsorganisation und EU-Arzneimittelbehörde sehen dagegen vorerst kein Risiko. Die Ema erklärte in einer Mitteilung vom Mittwoch, dass sie derzeit keine altersspezifischen Risiken bei der Corona-Vakzine sehe. [Quelle]

Wegen weiterer Thrombose-Fälle haben das Land Berlin und die Stadt München Impfungen mit AstraZeneca für Menschen unter 60 Jahren gestoppt. Gesundheitsminister von Bund und Ländern beraten am Abend über das weitere Vorgehen. Minister Jens Spahn werde dann einen Vorschlag für das weitere Vorgehen vorlegen, heißt es. Außerdem werde eine aktuelle Einschätzung des für die Sicherheit von Impfstoffen zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts erwartet. [Quelle]

Nach den Segen durch die Europäische Arzneimittelbehörden (EMA) und durch die EU-Kommission, dürfen nun vier Impfstoffe in Europa verwendet werden: Biontech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson. Darüber hinaus stehen die Wirkstoffe von CureVac aus Tübingen und Novavax aus den USA kurz vor der Zulassung.

Seit dem Impfstart Ende Dezember 2020 wurden laut Bundesgesundheitsministerium 8.994.965  Impfungen gezählt, 3.877.894 Menschen sind vollständig geimpft (Stand: 29. März).

Tausende Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger und Medizinische Fachangestellte haben sich bereits gemeldet und ihre Unterstützung in den Impfzentren bzw. den mobilen Impfteams angeboten. Letztere sollen z.B. Patienten und Personal in Altenpflege-Einrichtungen „durchimpfen“. 

Zwei Durchgänge notwendig. Zahlreiche Städte und Kommunen haben Kongresshallen, leerstehende Bürogebäude oder gar Stadien als Impfzentrum hergerichtet. Medizinische Fachangestellte (MFA) oder Pflegefachkräfte sollen dort bei voller Auslastung 12–15 Stunden täglich Impfungen durchführen. Mit Ausnahme des Impfstoffs von Johnson & Johnson sind zwei Termine im Impfzentrum nötig, um einen ausreichenden Schutz gegen COVID-19 zu erreichen.  

Sie haben erhöhten Personalbedarf für Ihr Impfzentrum?

Fragen Sie Fachpersonal bei uns per E-Mail an!

4,7 Prozent der Bevölkerung sind vollständig geimpft

Noch mehr Bedarf an Fachkräften im Frühjahr

Seitdem vier Corona-Impfstoffe in der EU zugelassen wurden, stehen mehr Impfdosen zur Verfügung. Der Impfstoff von Johnson & Johnson könnte die Impfkampagne erheblich beschleunigen, da er im Gegensatz zu den drei anderen Impfstoffen nur einmal gespritzt werden muss und bei Kühlschranktemperaturen gelagert werden kann. Somit könnten auch die Impfungen in Arztpraxen starten.

Für die Ausweitung der Impfkampagne dürften erneut zahlreiche MFA, Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, Rettungsassistent:innen sowie Ärztinnen und Ärzte gebraucht werden. 

 

Ablauf ähnlich der Blutspende denkbar. Wie diese Stellen im Detail aussehen, unterliegt ebenfalls der aktuellen Entwicklung, erste Konzepte orientieren sich an der Logistik von Blutspende-Terminen: Während ein Arzt oder eine Ärztin die Aufklärung übernimmt, kümmern sich andere medizinische Fachkräfte um den „Pieks“ — für Pflegekräfte aus Klinik und Altenheim oder für Medizinische Fachangestellte eine leichte Übung. Für viele von ihnen ergibt sich so die Chance auf einen spannenden Nebenjob im Impfzentrum. Auch freie Stellen in Teilzeit oder als Mini-Job sind problemlos vorstellbar, sodass z.B. Fachkräfte im Ruhestand, die etwas Abwechslung von Rente / Pension attraktiv fänden, ebenfalls im Impfzentrum anfangen könnten. Darüber hinaus benötigen die Impfzentren Fachpersonal, das bei der Betreuung der geimpften Patienten hilft, da diese – ebenfalls vergleichbar der Blutspende – noch 30 Minuten nach der Spritze zur Beobachtung bleiben. 

Eine freie Stelle im Impfzentrum klingt spannend für Sie?

Wichtig: 
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Das klappt auch bei Fachkräften die bereits bei uns registriert sind 🙂

Wir melden uns, sobald konkrete Angebote vorliegen, die zu Ihnen passen.

Viele Fragen beantwortet auch unsere Seite „FAQ“.